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Kriminalfall

Opferstock-Knacker im Allgäu: Wie die Polizei die Diebesbande schnappt

Die Opferstöcke von abgelegenen Kapellen waren eine beliebte Beute der Diebesbande. Rund 60 Fälle haben die Täter nach ihrer Festnahme gestanden.

Die Opferstöcke von abgelegenen Kapellen waren eine beliebte Beute der Diebesbande. Rund 60 Fälle haben die Täter nach ihrer Festnahme gestanden.

Bild: Matthias Becker

Die Opferstöcke von abgelegenen Kapellen waren eine beliebte Beute der Diebesbande. Rund 60 Fälle haben die Täter nach ihrer Festnahme gestanden.

Bild: Matthias Becker

Sie brachen in Kapellen und Grotten ein und öffneten die Opferstöcke. Jetzt hat die Polizei die Diebesbande geschnappt - dank eines Zeugen aus Bernbeuren.
01.03.2021 | Stand: 10:24 Uhr

Lange war es ein Rätsel für die Polizeidienststellen im Allgäu. Am Ende entpuppten sich die Taten als eine eher kuriose Einbruchsserie. Eine dreiköpfige Diebesbande brach in insgesamt 60 Kapellen und Grotten ein und knackte Opferstöcke. Das Seltsame: Die Beutesumme belief sich gerade einmal auf einen hohen dreistelligen Wert. Allein für die weiten Autofahrten waren die Spritkosten sicher enorm. Der entscheidende Hinweis kam schlussendlich aus Oberbayern. Der Zeuge: ein Landwirt aus Bernbeuren am Auerberg.

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