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Strenge Grenzkontrollen

Probleme für Grenzpendler: Wohnen in Tirol, arbeiten im Ostallgäu

An der Grenze zwischen Ostallgäu und Tirol kontrolliert das Bundesheer der Österreicher und die Bundespolizei. Über die Grenze kommt nur, wer einen negativen Coronatest vorweisen kann und eine amtliche Bestätigung hat, dass er in einem systemrelevanten Beruf tätig ist.

An der Grenze zwischen Ostallgäu und Tirol kontrolliert das Bundesheer der Österreicher und die Bundespolizei. Über die Grenze kommt nur, wer einen negativen Coronatest vorweisen kann und eine amtliche Bestätigung hat, dass er in einem systemrelevanten Beruf tätig ist.

Bild: Benedikt Siegert (Archivfoto)

An der Grenze zwischen Ostallgäu und Tirol kontrolliert das Bundesheer der Österreicher und die Bundespolizei. Über die Grenze kommt nur, wer einen negativen Coronatest vorweisen kann und eine amtliche Bestätigung hat, dass er in einem systemrelevanten Beruf tätig ist.

Bild: Benedikt Siegert (Archivfoto)

Berufspendler müssen amtlich nachweisen, dass sie in einem systemrelevanten Beruf arbeiten. Warum das einer Hotelinhaberin in Halblech Probleme bereitet.
18.02.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Tatjana Rehklau beschreibt ihre Situation als „sehr dramatisch“. Die Grenzpendlerin muss sich entscheiden: Bleibt sie bei ihrem Wohnort in Pflach (Bezirk Reutte in Tirol) oder in ihrem Hotel in Halblech. Der Grund: Das Bundesinnenministerium hat wie berichtet Grenzkontrollen eingeführt und das Bundesland Tirol als Virus-Varianten-Gebiet eingestuft.

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