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Projekt für Biker und Skater am Nordic Zentrum

Familien-Sportpark mit Pumptrack in Oberstdorf geplant

Verschiedene Pumptracks, Bike- und Skateparks (wie hier in Betzigau) sind in der Region entstanden (Bild links). Jetzt soll am Nordic Zentrum im Ried (unten rechts) eine Anlage entstehen. Die Darstellung des Projekts (oben rechts) ist nur beispielhaft. Der Standort wird nicht direkt am Gebäude sein, sondern auf der anderen Seite der Rollerbahn. Die Parkplätze bleiben unberührt.

Verschiedene Pumptracks, Bike- und Skateparks (wie hier in Betzigau) sind in der Region entstanden (Bild links). Jetzt soll am Nordic Zentrum im Ried (unten rechts) eine Anlage entstehen. Die Darstellung des Projekts (oben rechts) ist nur beispielhaft. Der Standort wird nicht direkt am Gebäude sein, sondern auf der anderen Seite der Rollerbahn. Die Parkplätze bleiben unberührt.

Bild: Martina Diemand

Verschiedene Pumptracks, Bike- und Skateparks (wie hier in Betzigau) sind in der Region entstanden (Bild links). Jetzt soll am Nordic Zentrum im Ried (unten rechts) eine Anlage entstehen. Die Darstellung des Projekts (oben rechts) ist nur beispielhaft. Der Standort wird nicht direkt am Gebäude sein, sondern auf der anderen Seite der Rollerbahn. Die Parkplätze bleiben unberührt.

Bild: Martina Diemand

Konzept für Freizeitanlage mit Strecken für Radler, Rollerfahrer und Skater kommt gut an. Eine Entscheidung fällt noch nicht, der Standort stößt auf Kritik.
25.11.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Ein Pumptrack für Radler, ein Scooter-Park für Tretrollerfahrer, Laufrad-Strecken sowie ein Spielbereich und Aufenthaltsflächen mit Sitzgelegenheiten – ein „Drei-Generationen-Familien-Sportpark“ soll auf rund 2000 Quadratmetern am Nordic-Zentrum in Oberstdorf entstehen. Das Konzept für die Freizeitanlage wurde jetzt im Tourismusausschuss erstmals vorgestellt. Bei den Mitgliedern des Gremiums kamen die Pläne gut an. Ein Beschluss wurde noch nicht gefasst. Denn über den Bau des Sportparks, der nach Abzug der staatlichen Förderung von 60 Prozent für die Kommune 250.000 Euro kosten soll, wird der Gemeinderat entscheiden.

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