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Bildung

Lernen im Klassenzimmer oder Digitalunterricht zuhause: Wie es an den Schulen weitergeht

Trotz steigender Corona-Zahlen sollen die Schulen in der Region weiter offen bleiben. Lehrer, Eltern und Schüler würden gerne vermeiden, dass die Kinder und Jugendlichen wieder zuhause lernen müssen.

Trotz steigender Corona-Zahlen sollen die Schulen in der Region weiter offen bleiben. Lehrer, Eltern und Schüler würden gerne vermeiden, dass die Kinder und Jugendlichen wieder zuhause lernen müssen.

Bild: Martina Diemand

Trotz steigender Corona-Zahlen sollen die Schulen in der Region weiter offen bleiben. Lehrer, Eltern und Schüler würden gerne vermeiden, dass die Kinder und Jugendlichen wieder zuhause lernen müssen.

Bild: Martina Diemand

Alle Schulen in der Region sollen nach den Ferien offen bleiben. Das Gesundheitsamt kann Wechselmodell oder geteilte Klassen anordnen. Landrätin will Präsenzunterricht, kann sich aber für Oberstufen-Schüler auch digitales Lernen vorstellen.
06.11.2020 | Stand: 05:30 Uhr

Homeschooling, Wechselunterricht oder Digitalklassen – das Schreckgespenst, das Schüler, Eltern und Lehrer auch im Oberallgäu und Kempten gleichermaßen umtreibt, hat viele Namen. Neben den Diskussionen über die Maskenpflicht ist die größte Sorge der Schulfamilie, dass die Kinder wegen der steigenden Corona-Fallzahlen bald wieder von zuhause aus lernen müssen. Das ist umstritten, weil Schüler mit berufstätigen Eltern oder fehlender technischer Ausstattung zuhause Gefahr laufen, abgehängt zu werden. In Lindenberg hatten Eltern im Oktober sogar gegen das Homeschooling an einer dortigen Schule geklagt.

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