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Gelbe Plakate gegen Corona-Maßnahmen

Oberallgäuer Händler protestieren mit Plakaten gegen die Corona-Politik

Intersport Waibel

Mit Plakaten wie diesen wollen Händler im südlichen Oberallgäu auf ihre Nöte und Kritik an der aktuellen Corona-Politik aufmerksam machen. Auch Christoph Waibel vom gleichnamigen Intersport in Bad Hindelang beteiligt sich an der Aktion.

Bild: Martina Diemand

Mit Plakaten wie diesen wollen Händler im südlichen Oberallgäu auf ihre Nöte und Kritik an der aktuellen Corona-Politik aufmerksam machen. Auch Christoph Waibel vom gleichnamigen Intersport in Bad Hindelang beteiligt sich an der Aktion.

Bild: Martina Diemand

Mit einer Aktion, die deutschlandweit hohe Wellen schlägt, machen Unternehmer aus dem südlichen Oberallgäu auf ihre Nöte aufmerksam. Was sie fordern.
17.04.2021 | Stand: 06:00 Uhr

700 grellgelbe Plakate finden sich seit Kurzem in vielen Geschäften im gesamten südlichen Oberallgäu. In großen gefetteten Buchstaben sind von Weitem die Worte „Auf und zu ändern“ zu lesen. Wer näher herantritt, kann schließlich auch das Kleingedruckte erkennen und versteht, worum es den Ladenbesitzern geht: Den Inzidenzwert als alleinigen Indikator für Schließungen halten viele Händler in der Region für falsch. Sie fordern: Geschäfte sollten so schnell wie möglich wieder flächendeckend öffnen dürfen – unter Einhaltung eines umfangreichen Hygiene- und Sicherheitskonzepts wegen der Corona-Pandemie.

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