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Rechtsstreit um Sanierungskosten

Tiefes Loch: Allgäu Stern und die Stadt Sonthofen wollen sich vergleichen

Die Stadt Sonthofen und der Allgäu Stern wollen einen Vergleich schließen, wer die Sanierung der 60 Meter langen und bis zu acht Meter hohen Bohrpfahlwand (im Hintergrund) zahlt. Im Bild: Bürgermeister Christian Wilhelm (links) und Hotel-Chef Dr. Werner Rieder.

Die Stadt Sonthofen und der Allgäu Stern wollen einen Vergleich schließen, wer die Sanierung der 60 Meter langen und bis zu acht Meter hohen Bohrpfahlwand (im Hintergrund) zahlt. Im Bild: Bürgermeister Christian Wilhelm (links) und Hotel-Chef Dr. Werner Rieder.

Bild: Ulrich Weigel

Die Stadt Sonthofen und der Allgäu Stern wollen einen Vergleich schließen, wer die Sanierung der 60 Meter langen und bis zu acht Meter hohen Bohrpfahlwand (im Hintergrund) zahlt. Im Bild: Bürgermeister Christian Wilhelm (links) und Hotel-Chef Dr. Werner Rieder.

Bild: Ulrich Weigel

2012 sackt eine Straße in Sonthofen zwei Meter tief ein. Jetzt soll die jahrelange Auseinandersetzung um hohe Sanierungskosten und die Bohrpfahlwand eines Tagungshotels enden.

03.08.2020 | Stand: 17:28 Uhr

Der Rechtsstreit um eine alte Bohrpfahlwand hinter dem Allgäu-Stern-Hotel in Sonthofen könnte bald vom Tisch sein. Einem Kompromissvorschlag hat jetzt die Wohnungseigentümergemeinschaft („WEG Allgäustern“) zugestimmt: Danach trägt sie die Hauptlast. Das Ja des Stadtrats zu dem Vergleich steht noch aus. Aber da ist Bürgermeister Christian Wilhelm nach Gesprächen mit den Fraktionschefs sehr optimistisch: Es sei im Interesse der Stadt und der Steuerzahler, diesen Dauerbrenner einzutüten.

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