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Walser Bürgermeister gegen Öffnung der Skigebiete: „Sonderstatus nicht gefährden“

Während im übrigen Österreich die Skilifte für die Einheimischen laufen, stehen sie im Kleinwalsertal und in Jungholz still. Im Bild ist die Kanzelwandbahn mit den gesperrten Parkplätzen am Samstag zu sehen.

Während im übrigen Österreich die Skilifte für die Einheimischen laufen, stehen sie im Kleinwalsertal und in Jungholz still. Im Bild ist die Kanzelwandbahn mit den gesperrten Parkplätzen am Samstag zu sehen.

Bild: Benjamin Liss

Während im übrigen Österreich die Skilifte für die Einheimischen laufen, stehen sie im Kleinwalsertal und in Jungholz still. Im Bild ist die Kanzelwandbahn mit den gesperrten Parkplätzen am Samstag zu sehen.

Bild: Benjamin Liss

Im Kleinwalsertal stehen die Bergbahnen weiter still, obwohl ein Betrieb in Österreich möglich wäre. Bürgermeister Haid will an der Entscheidung festhalten.
11.01.2021 | Stand: 12:41 Uhr

Normalerweise wäre die Wintersaison im Kleinwalsertal gerade in vollem Gange. Doch derzeit stehen die Bergbahnen still, Hotels sind geschlossen und Lift-Parkplätze gesperrt. Und das obwohl im übrigen Österreich der Skibetrieb wieder vorsichtig angelaufen ist – auch im benachbarten Bregenzerwald. Um den Sonderstatus nicht zu gefährden, hat sich die Gemeinde Mittelberg genauso wie Jungholz in Tirol allerdings dazu entschieden, darauf zu verzichten, ähnlich wie das Tannheimer Tal wenigstens für Einheimische die Lifte und Bergbahnen zu öffnen. Bürgermeister Andi Haid hat diese Entscheidung jetzt noch einmal verteidigt.

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