Finalturnier SV Mauerstetten

Anerkennung für den zweiten Platz - SVM ist im Freistaat nur fast ganz oben

U14 in Ansbach (von links): Leah Schmid, Heidi Eble, Katharina Paul, Lea Mommensohn, Lisa Schmid, Carlotta Saveur, Emma Meixner, Luisa Stechele.

U14 in Ansbach (von links): Leah Schmid, Heidi Eble, Katharina Paul, Lea Mommensohn, Lisa Schmid, Carlotta Saveur, Emma Meixner, Luisa Stechele.

Bild: Karin Sailer

U14 in Ansbach (von links): Leah Schmid, Heidi Eble, Katharina Paul, Lea Mommensohn, Lisa Schmid, Carlotta Saveur, Emma Meixner, Luisa Stechele.

Bild: Karin Sailer

U14 des SV Mauerstetten wird bayerischer Vizemeister – der Landestrainer lobt. Das Finalturnier auf Bundesebene ist erreicht.
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Von Karin Sailer
08.04.2022 | Stand: 05:00 Uhr

Ins mittelfränkische Ansbach reiste die U14 des SV Mauerstetten mit Betreuern und Fans zur bayerischen Meisterschaft. Und das Team war motiviert und mit eisernem Willen, um eins der beiden Tickets für die deutsche Meisterschaft zu erkämpfen.

Souveräne Vorrunde

In der Vorrundengruppe B wurde zunächst der SV Rednitzhembach deutlich mit 25:12 und 25:9 bezwungen. Ähnlich erging es im zweiten Spiel gegen den TSV Mühldorf, der ebenfalls 2:0 besiegt wurde. Der SVM spielte sein Ding, brachte problemlos seine Angriffe zu Boden und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Auch den dritten Gegner SV Hahnbach ließ Mauerstetten nicht ins Spiel kommen und stand deshalb am Ende an der Tabellenspitze. In der Gruppe A setzte sich der TSV Unterhaching vor Lechrain Volleys, SV Lohhof und TSV Ansbach durch. Im Überkreuzspiel Zweiter gegen Dritter, Lechrain Volleys gegen Hahnbach, das die Volleys gewannen, wurde der Gegner für den SVM im Halbfinale ermittelt.

Spannendes Halbfinale

In dem Spiel gegen die Lechrain Volleys wurde das Niveau deutlich höher und die SVM-Mädchen mussten im Angriff sowie der Feldabwehr wesentlich mehr tun. Letztendlich setzten sich die Mauerstettenerinnen in dem spannenden und sehenswerten Spiel mit 25:13 und 25:16 durch. Durch den Sieg war das Ziel, zur DM zu fahren, erreicht und die Freude entsprechend groß.

Ideen sind ausgegangen

Aber der SVM wollte mehr. Wie bei der südbayerischen Meisterschaft gegen den TSV Unterhaching wollten die SVM-Mädchen auch bei der „Bayerischen“ als Sieger hervorgehen. Der erste Satz war bis zum Ende ausgeglichen, doch trotz Auszeit des SVM holten die Ostallgäuerinnen den knappen Rückstand nicht mehr auf (21:25). Im zweiten Satz war der Gegner im Angriff noch stärker und beim SVM fehlten die Gegenwehr und die Ideen, den Gegner zu überlisten. Auch dieses Mal half keine Auszeit und München gewann Satz (19:25) und Spiel.

Das Ziel trotzdem erreicht

Trotzdem ist die Vorfreude auf die deutsche Meisterschaft am 21./22. Mai in Borken-Hoxfeld riesengroß und der inoffizielle Titel bayerischer Vizemeister ein super Ergebnis für die Kleinfeldjugend des SVM. Zumal es auch vom Ausrichter und vom bayerischen Landestrainer lobende Worte zur Technik, Nachhaltigkeit und der guten Grundausbildung gab.

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