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Glaube

Auf den Spuren der Heiligen Crescentia im Allgäu: Warum pilgern Menschen heute noch?

Auf dem Crescentia-Pilgerpfad zwischen Bickenried und Irsee: Anlässlich des zehnten Jahrestages der Heiligsprechung von Crescentia Höß im Jahr 2011 zogen besonders große Gruppen los.

Auf dem Crescentia-Pilgerpfad zwischen Bickenried und Irsee: Anlässlich des zehnten Jahrestages der Heiligsprechung von Crescentia Höß im Jahr 2011 zogen besonders große Gruppen los.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Auf dem Crescentia-Pilgerpfad zwischen Bickenried und Irsee: Anlässlich des zehnten Jahrestages der Heiligsprechung von Crescentia Höß im Jahr 2011 zogen besonders große Gruppen los.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Die Zahl der Wallfahrer in Kaufbeuren ist nicht zuletzt durch die Pandemie gesunken. Für viele Gläubige ist die Faszination aber geblieben.
23.06.2022 | Stand: 19:26 Uhr

Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Heiligsprechung wandern die Gläubigen noch immer auf den Spuren der Crescentia. Dazu lädt der gleichnamige Pilgerpfad zwischen Kaufbeuren und Mindelheim ein. Er bietet Gelegenheit, Orte, die im Leben der Franziskanerin eine wichtige Rolle gespielt haben, kennenzulernen. Doch die Zahl der Pilger ist vor allem in den zwei Corona-Jahren zurückgegangen. Beim Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing hofft man nun, dass es nun wieder mehr Anfragen gibt. Denn die Heilige habe nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Aber warum pilgern Menschen heute eigentlich?

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