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Von Wachstum hin zu Qualität

Aus der Vergangenheit lernen: Kritische Bauern fordern Umdenken in der Fleischindustrie

Schlachtbetrieb und Fleischverarbeitung im kommunalen Kaufbeurer Schlachthof: Damals, vor 30 Jahren, kämpfte eine Initiative für einen Weiterbetrieb in Form einer Erzeugergemeinschaft. Vergeblich. 1990 wurde der Schlachthof ersatzlos abgerissen.

Schlachtbetrieb und Fleischverarbeitung im kommunalen Kaufbeurer Schlachthof: Damals, vor 30 Jahren, kämpfte eine Initiative für einen Weiterbetrieb in Form einer Erzeugergemeinschaft. Vergeblich. 1990 wurde der Schlachthof ersatzlos abgerissen.

Bild: Archiv Dieter Schmidt Photographie

Schlachtbetrieb und Fleischverarbeitung im kommunalen Kaufbeurer Schlachthof: Damals, vor 30 Jahren, kämpfte eine Initiative für einen Weiterbetrieb in Form einer Erzeugergemeinschaft. Vergeblich. 1990 wurde der Schlachthof ersatzlos abgerissen.

Bild: Archiv Dieter Schmidt Photographie

Vor 30 Jahren tobte der Kampf um einen regionalen Schlachthof in Kaufbeuren. Mit Blick auf die Fleischkonzerne fordern Bauern von damals, endlich umzudenken.

04.08.2020 | Stand: 19:48 Uhr

Die Zustände in Großschlächtereien sind nicht erst ein Gesprächsthema, seitdem die Arbeitsverhältnisse im Tönnies-Konzern diskutiert werden. Dass nun wieder einmal landauf, landab über genau diese Massenabfertigung und deren Folgen gejammert wird, liege auch an einer Politik, die vor drei Jahrzehnten regionale Schlachthöfe verhindert habe, ist Hans Geisenberger (64) überzeugt.

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