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Folgen der Lockdowns

Depression, Sucht, Zwangserkrankungen: Was die Pandemie mit der Psyche machen kann

Besonders junge Menschen leiden während der Pandemie an psychischen Problemen. Wer Hilfe sucht, muss vielerorts mit Wartezeiten rechnen, denn die Nachfrage nach Therapeutinnen und Therapeuten ist groß. Auch Suchtprobleme haben zugenommen.

Besonders junge Menschen leiden während der Pandemie an psychischen Problemen. Wer Hilfe sucht, muss vielerorts mit Wartezeiten rechnen, denn die Nachfrage nach Therapeutinnen und Therapeuten ist groß. Auch Suchtprobleme haben zugenommen.

Bild: Sina Schuldt, dpa (Symbolfoto)

Besonders junge Menschen leiden während der Pandemie an psychischen Problemen. Wer Hilfe sucht, muss vielerorts mit Wartezeiten rechnen, denn die Nachfrage nach Therapeutinnen und Therapeuten ist groß. Auch Suchtprobleme haben zugenommen.

Bild: Sina Schuldt, dpa (Symbolfoto)

Kaufbeurer Therapeutinnen haben seit Beginn der Krise mehr Anfragen erreicht als je zuvor. Besonders Angststörungen, Depressionen und soziale Phobien nehmen zu.
31.08.2021 | Stand: 17:40 Uhr

Kaum Vereinssport, weniger Treffen mit Freundinnen und nur selten Besuche bei den Eltern, um sie ja nicht anzustecken – die Pandemie hatte für viele Menschen zur Folge, dass sie einsamer und unausgeglichener waren als sonst. Das hatte oft negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit – auch von Kaufbeurerinnen und Kaufbeurern. Örtliche Therapeutinnen verzeichneten folglich eine erhöhte Nachfrage, ein BKH-Vertreter befürchtet gar jahrelange Spätfolgen.

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