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Gesellschaft

Für Senioren stehen in Kaufbeuren viele Ampeln auf grün

Zu normalen Zeiten gibt es in Kaufbeuren ein umfangreiches Angebot für Senioren. Im Bild (im Uhrzeigersinn von oben links) gemütliches Beisammensein im Neugablonzer Seniorentreff Koffejtippl, die Weihnachtsfeier im Stadtsaal, Fasching im Kaufbeurer Seniorentreff Baumgärtle, Englisch-Kurs für Senioren an der Volkshochschule und Musik für Senioren im Stadtsaal. Laut Seniorenbeauftragtem Felix Franke fehlen all diese Veranstaltungen den älteren Menschen sehr. Er hofft mit ihnen, dass die Corona-Pandemie bald endet und dies alles wieder möglich ist.

Zu normalen Zeiten gibt es in Kaufbeuren ein umfangreiches Angebot für Senioren. Im Bild (im Uhrzeigersinn von oben links) gemütliches Beisammensein im Neugablonzer Seniorentreff Koffejtippl, die Weihnachtsfeier im Stadtsaal, Fasching im Kaufbeurer Seniorentreff Baumgärtle, Englisch-Kurs für Senioren an der Volkshochschule und Musik für Senioren im Stadtsaal. Laut Seniorenbeauftragtem Felix Franke fehlen all diese Veranstaltungen den älteren Menschen sehr. Er hofft mit ihnen, dass die Corona-Pandemie bald endet und dies alles wieder möglich ist.

Bild: Mathias Wild

Zu normalen Zeiten gibt es in Kaufbeuren ein umfangreiches Angebot für Senioren. Im Bild (im Uhrzeigersinn von oben links) gemütliches Beisammensein im Neugablonzer Seniorentreff Koffejtippl, die Weihnachtsfeier im Stadtsaal, Fasching im Kaufbeurer Seniorentreff Baumgärtle, Englisch-Kurs für Senioren an der Volkshochschule und Musik für Senioren im Stadtsaal. Laut Seniorenbeauftragtem Felix Franke fehlen all diese Veranstaltungen den älteren Menschen sehr. Er hofft mit ihnen, dass die Corona-Pandemie bald endet und dies alles wieder möglich ist.

Bild: Mathias Wild

Analyse ergibt, dass Kaufbeuren für ältere Menschen attraktiv ist. Wo es noch Verbesserungsbedarf gibt, steht in einem Gesamtkonzept
11.02.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Wie lässt es sich im Alter in Kaufbeuren wohnen? Welche Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote gibt es für Senioren? Wie sieht es mit ihrer medizinischen Versorgung oder dem öffentlichen Personennahverkehr aus? Wie werden pflegende Angehörige unterstützt und wie steht es um die Hospiz- und Palliativversorgung? Antworten auf all diese Fragen erarbeitete eine Arbeitsgruppe des Seniorenbeirats und des Seniorenbüros und fasste sie im Seniorenpolitischen Gesamtkonzept zusammen, das für die nächsten Jahre fortgeschrieben wird. Seniorenbeauftragter Felix Franke stellte die Ergebnisse in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses vor und erntete dafür viel Lob von den Stadträten.

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