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Zwischen Streetart und Vandalismus

Graffiti in Kaufbeuren: Kunst oder Ärgernis?

Graffiti, ganz legal: An vier Orten ist die Streetart in Kaufbeuren gern gesehen. Dazu zählen das Toilettenhäuschen am Tänzelfestplatz (links oben), die Hakenbrücke (links unten) und die Betonwand am Bolzplatz im Neugablonzer Promenadenweg (rechts).

Graffiti, ganz legal: An vier Orten ist die Streetart in Kaufbeuren gern gesehen. Dazu zählen das Toilettenhäuschen am Tänzelfestplatz (links oben), die Hakenbrücke (links unten) und die Betonwand am Bolzplatz im Neugablonzer Promenadenweg (rechts).

Bild: Mathias Wild

Graffiti, ganz legal: An vier Orten ist die Streetart in Kaufbeuren gern gesehen. Dazu zählen das Toilettenhäuschen am Tänzelfestplatz (links oben), die Hakenbrücke (links unten) und die Betonwand am Bolzplatz im Neugablonzer Promenadenweg (rechts).

Bild: Mathias Wild

Die einen sorgen für Unmut, die anderen sind mühevoll gestaltete Werke. Wie Kaufbeuren legales Sprayen unterstützt und Schmierfinken den Spaß verderben will.
31.01.2021 | Stand: 19:17 Uhr

Oft tauchen sie über Nacht auf und stoßen am Morgen auf Empörung. Krakelige Schriftzüge etwa, die ein Leser auf einer Sitzbank und einem Brückengeländer an der Wertach entdeckt hat. Oder verschmierte Flecken in der Fußgängerunterführung am Bahnhof. „Man sieht sie an allen Stellen“, sagt Ordnungsamtsleiter Bruno Dangel. Illegale Graffiti ärgern nicht nur die Bürger, sondern auch die Stadtmitarbeiter. Doch die Wandbildnisse zeigen sich in Kaufbeuren auch von einer anderen, kunstvollen Seite.

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