Städtepartnerschaft Kaufbeuren

Nach der Pandemie erstmals wieder in Ferrara

Geschäftsführer Alexander Müller mit Assessorin Micol Guerrini auf der großen Rathaustreppe der Partnerstadt in Ferrara.

Geschäftsführer Alexander Müller mit Assessorin Micol Guerrini auf der großen Rathaustreppe der Partnerstadt in Ferrara.

Bild: Stadt Kaufbeuren

Geschäftsführer Alexander Müller mit Assessorin Micol Guerrini auf der großen Rathaustreppe der Partnerstadt in Ferrara.

Bild: Stadt Kaufbeuren

Geschäftsführer des Kaufbeurer Städtepartnerschaftsvereins besuchte nach langer Zeit wieder die italienische Partnerstadt.
18.09.2021 | Stand: 12:30 Uhr

Digital hielt der Städtepartnerschaftsverein während der Corona-Pandemie engen Kontakt zur italienischen Partnerstadt Ferrara.

Im Frühsommer entstand zum Beispiel eine Videobotschaft von Oberbürgermeister Stefan Bosse, mit der die Solidarität Kaufbeurens mit den Freunden in der Emilia-Romagna zum Ausdruck gebracht wurde. Die Contrada San Giorgio organisierte auf der anderen Seite zwei Bierfeste.

Positives Signal nach schwerer Zeit

Sie sollten ein positives Signal nach den schwierigen Monaten des Lockdowns senden. Mit dabei waren auch Gäste aus Kaufbeuren. Nachdem die Einreise nach Italien über den Sommer ohne Einschränkungen möglich war, ergriff der neue Geschäftsführer des Städtepartnerschaftsvereins, Alexander Müller, die Initiative und besuchte Ferrara.

Er traf Vertreter der Contrada San Giorgio und Assessorin Micol Guerrini von der Stadt. Sie ist unter anderem für die internationalen Beziehungen Ferraras zuständig. Alle betonten, nach der Pandemie wieder gut zusammenarbeiten zu wollen.