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Verwaltung 4.0

Per Mausklick ins Kaufbeurer Rathaus

Der Leiter der städtischen IT, Jürgen Wittek, arbeitet daran, dass die Stadt Kaufbeuren bis Ende 2022 alle 500 Dienstleistungen digitalisiert hat. Er meint dazu: „Das wird keiner Kommune in ganz Deutschland gelingen.“

Der Leiter der städtischen IT, Jürgen Wittek, arbeitet daran, dass die Stadt Kaufbeuren bis Ende 2022 alle 500 Dienstleistungen digitalisiert hat. Er meint dazu: „Das wird keiner Kommune in ganz Deutschland gelingen.“

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Der Leiter der städtischen IT, Jürgen Wittek, arbeitet daran, dass die Stadt Kaufbeuren bis Ende 2022 alle 500 Dienstleistungen digitalisiert hat. Er meint dazu: „Das wird keiner Kommune in ganz Deutschland gelingen.“

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Bis Ende 2022 muss die Stadt alle Verwaltungsleistungen auch digital anbieten. IT-Chef Jürgen Wittek hält das für unrealistisch und bringt eine eigene Idee ein.
15.11.2021 | Stand: 17:40 Uhr

Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam. Doch das soll sich künftig ändern: Denn bis Ende 2022 verpflichtet das Onlinezugangsgesetz Bund, Länder und Kommunen dazu, ihre Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Das bedeutet: den Hund per Mausklick an- und den Oldtimer übers Smartphone abmelden. Die langsamen Mahlwerke sollen also bald computergesteuert und automatisch laufen und dadurch schneller, effizienter und nutzerfreundlicher werden. Für Jürgen Wittek, den Leiter der städtischen IT-Abteilung, ist das eine utopische Aufgabe.

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