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Sexpressung

Wieder ein Fall im Allgäu: Das schmutzige Geschäft mit Sex im Internet

Smartphone

Bei der Kommunikation mit intimen Botschaften und Bildern ist größte Vorsicht geboten. Immer häufiger enden solche Unterhaltungen im Internet mit Erpressungsversuchen.

Bild: Sebastian Gollnow/dpa (Symbolbild)

Bei der Kommunikation mit intimen Botschaften und Bildern ist größte Vorsicht geboten. Immer häufiger enden solche Unterhaltungen im Internet mit Erpressungsversuchen.

Bild: Sebastian Gollnow/dpa (Symbolbild)

Immer häufiger werden Menschen mit freizügigen Bildern im Internet unter Druck gesetzt. So zocken die Täter ihre Opfer ab.
01.02.2022 | Stand: 12:00 Uhr

Das falsche Spiel mit Liebe und Sex im virtuellen Raum boomt. Die Zahl der Fälle, die bei der Polizei angezeigt werden, steigt. Längst gibt es in Ermittlerkreisen einen Namen für diese Form der sexuellen Nötigung oder Erpressung: Sexpressung oder aber Sextortion – ein Begriff, der sich aus Sex und dem englischen Wort extortion (Erpressung) zusammensetzt. Die Masche ähnelt sich jedes Mal: Das Opfer wird mit der Ankündigung unter Druck gesetzt, anzügliche Bilder von ihm im Internet zu verbreiten.