Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Allgäuer Sensationsfunde

Was Archäologen außer "Menschenaffe Udo" noch in der Hammerschmiede fanden

Schlangenhalsvogel

Um ihr durchnässtes Gefieder nach dem Tauchgang zu trocknen, baden Schlangenhalsvögel in der Sonne. Dazu sitzen sie lange regungslos und mit ausgebreiteten Flügeln auf umgestürzten Bäumen am Rande der Gewässer. Heute leben die Wasservögel nur in tropischen Regionen von Amerika, Afrika, Asien und Australien.

Bild: stock.adobe.com

Um ihr durchnässtes Gefieder nach dem Tauchgang zu trocknen, baden Schlangenhalsvögel in der Sonne. Dazu sitzen sie lange regungslos und mit ausgebreiteten Flügeln auf umgestürzten Bäumen am Rande der Gewässer. Heute leben die Wasservögel nur in tropischen Regionen von Amerika, Afrika, Asien und Australien.

Bild: stock.adobe.com

Die Hammerschmiede war ein Paradies für Vögel – auch ein Schlangenhalsvogel hat sich dort wohl gefühlt. Was die Archäologen neben Udo noch gefunden haben.

14.06.2020 | Stand: 07:44 Uhr

Udo ist sicherlich der bekannteste Fund aus der Hammerschmiede, einer Tongrube am Ortsrand von Pforzen. Doch bei weitem nicht der Einzige – im Gegenteil. Über 15.000 Fossilien wurden dort bereits geborgen, darunter allein Relikte von 117 verschiedenen Wirbeltierarten. Jeden Monat stellt die Paläontologin Madelaine Böhme, Udos Entdeckerin, einen der spannendsten Funde vor. Heute spielt ein Vogel die Hauptrolle.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat