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Raiffeisenbank Kirchweihtal

Zins-Tief drückt auf die Dividende

Mit soliden Zahlen ist die Raiffeisenbank Kirchweihtal durch das Corona-Jahr gekommen. Bei der Dividende müssen die Mitglieder allerdings Abstriche machen.

Mit soliden Zahlen ist die Raiffeisenbank Kirchweihtal durch das Corona-Jahr gekommen. Bei der Dividende müssen die Mitglieder allerdings Abstriche machen.

Bild: Mathias Wild

Mit soliden Zahlen ist die Raiffeisenbank Kirchweihtal durch das Corona-Jahr gekommen. Bei der Dividende müssen die Mitglieder allerdings Abstriche machen.

Bild: Mathias Wild

Die Raiffeisenbank Kirchweihtal in Pforzen (Ostallgäu) senkt die Dividende. Der Vorstand macht wenig Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Ertragslage.
02.07.2021 | Stand: 04:30 Uhr

Schrumpfende Zinserträge und die Folgen der Corona-Pandemie: Die Raiffeisenbank Kirchweihtal schließt ein Geschäftsjahr ab, das vor allem von diesen beiden Faktoren geprägt war. Die Genossenschaftsbank mit Sitz in Pforzen weist mit 418 Millionen Euro zwar eine um elf Prozent gestiegene Bilanzsumme aus. Der Gewinn sank jedoch auf 622.000 Euro. Das bekommen auch die Mitglieder zu spüren, die sich nach dem Beschluss in der virtuellen Generalversammlung mit einer Dividende in Höhe von 2,5 Prozent begnügen müssen. Im vergangenen Jahr lag die Ausschüttung bei vier Prozent. Dies sei angesichts des Zinsniveaus und der aktuellen Ertragssituation nicht mehr möglich, sagte Vorstandsvorsitzender Günter Dreher. Er kündigte an, die 2,5 Prozent in den nächsten Jahren stabil halten zu wollen.

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