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Nachhaltige Verpackungen

Essen funktioniert auch ohne Plastik: Wie Kemptener Gastronomen mit dem Verbot von Einwegplastik umgehen

Im Mehrwegbecher aus Plastik serviert Standleiter Tobias Wöstheinrich das „Gschmackeria-Müsli“ auf dem Kemptener Wochenmarkt. Bei den Kunden kommt das neue System ohne Einwegplastik gut an.

Im Mehrwegbecher aus Plastik serviert Standleiter Tobias Wöstheinrich das „Gschmackeria-Müsli“ auf dem Kemptener Wochenmarkt. Bei den Kunden kommt das neue System ohne Einwegplastik gut an.

Bild: Martina Diemand

Im Mehrwegbecher aus Plastik serviert Standleiter Tobias Wöstheinrich das „Gschmackeria-Müsli“ auf dem Kemptener Wochenmarkt. Bei den Kunden kommt das neue System ohne Einwegplastik gut an.

Bild: Martina Diemand

Essen zum Mitnehmen wird oft in Einwegbehältern serviert. Ab Samstag gilt ein Produktionsverbot für solche Verpackungen, auch Kemptener Gastronomen denken um.
01.07.2021 | Stand: 11:45 Uhr

Ein Spaziergang an der Iller mit Apérol Spritz zum Mitnehmen oder die Essensbestellung für die ganze Familie können schnell mit einem Berg von Plastikmüll enden. Das soll sich in Zukunft ändern. Schon im Juni 2020 beschloss das Bundeskabinett ein Produktionsverbot für Einwegplastikprodukte gemäß einer EU-Richtlinie. Ab Samstag, 3. Juli, wird das nun in die Tat umgesetzt.

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