Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Einzelhandel: Baumärkte und Gartencenter

Heizkosten: Baumärkte und Gartencenter wollen im Winter keine Verkaufsbereiche schließen

Trotz teurer Heizkosten: Baumärkte und Gartencenter in Kempten und dem Oberallgäu wollen Abteilungen mit Pflanzen im Winter nicht schließen. Im Bild: der stellvertretende Hornbach-Marktleiter Pascal Petratschek.

Trotz teurer Heizkosten: Baumärkte und Gartencenter in Kempten und dem Oberallgäu wollen Abteilungen mit Pflanzen im Winter nicht schließen. Im Bild: der stellvertretende Hornbach-Marktleiter Pascal Petratschek.

Bild: Martina Diemand

Trotz teurer Heizkosten: Baumärkte und Gartencenter in Kempten und dem Oberallgäu wollen Abteilungen mit Pflanzen im Winter nicht schließen. Im Bild: der stellvertretende Hornbach-Marktleiter Pascal Petratschek.

Bild: Martina Diemand

Betriebe in Kempten und dem Oberallgäu halten nichts von solchen Überlegungen in der Branche. Michael Kutter: „Wir lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen.“
27.08.2022 | Stand: 18:30 Uhr

Reduzierte Temperaturen, dunkle Schaufenster in der Nacht und keine offenstehenden Ladentüren: Der Energiesparplan des Bundes und auch Überlegungen des Handelsverbands Deutschland (HDE) nennen viele Möglichkeiten, den Gas- und Stromverbrauch zu senken. Sorgen lösen aktuell bei manchen Gartenfreunden Überlegungen aus, dass etwa Gartenabteilungen in Baumärkten punktuell oder vorübergehend ganz schließen könnten. Von solchen Gedanken berichtete aktuell der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB). (>>>Lesen Sie auch: Preisschock im Allgäu: Strom und Gas werden immer teurer - Wann Kunden Heizöl und Pellets am besten bestellen)