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In Kempten beim Haare schneiden

Liebe Friseurinnen, wie geht’s den Menschen? - Von welchen Sorgen Kemptener im Friseursalon erzählen

Urlaubspläne, Schulsorgen und Corona-Diskussionen - in der Pandemie werden Friseure in Kempten zu "Seelsorgern".

Urlaubspläne, Schulsorgen und Corona-Diskussionen - in der Pandemie werden Friseure in Kempten zu "Seelsorgern".

Bild: Marcus Merk (Symbolbild), Martina Diemand, Valentina Vitanza, Aylin Kücük

Urlaubspläne, Schulsorgen und Corona-Diskussionen - in der Pandemie werden Friseure in Kempten zu "Seelsorgern".

Bild: Marcus Merk (Symbolbild), Martina Diemand, Valentina Vitanza, Aylin Kücük

Wo, wenn nicht auf dem Friseurstuhl, sprechen die Menschen aktuell über ihre Probleme? Kemptener Friseurinnen und Friseure erzählen von ihren Erlebnissen.
16.04.2021 | Stand: 20:52 Uhr

Kein Kaffeeklatsch mit Freunden und nicht einmal mit den Kollegen lässt sich im Homeoffice zwischen der Arbeit über Sorgen und Persönliches reden. Einer der wenigen Orte, an denen auch in der Corona-Pandemie Kontakt – trotz FFP2-Maske – möglich ist, sind Friseursalons. Zwischen Spitzen schneiden und Haare färben, haben Friseure gerade jetzt ein offenes Ohr für die Alltagsprobleme ihrer Kunden.

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