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Debatte um Nationalsozialismus

NS-Zeit in Kempten: "Es lohnt sich, nachzuspüren"

Um die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten hat sich eine Diskussion entfacht. Dieses Bild entstand bei der Tagung des Landes-Fremdenverkehrsverbandes München und Südbayern auf dem Kornhausplatz im Jahr 1936.

Um die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten hat sich eine Diskussion entfacht. Dieses Bild entstand bei der Tagung des Landes-Fremdenverkehrsverbandes München und Südbayern auf dem Kornhausplatz im Jahr 1936.

Bild: Sammlung Lienert

Um die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten hat sich eine Diskussion entfacht. Dieses Bild entstand bei der Tagung des Landes-Fremdenverkehrsverbandes München und Südbayern auf dem Kornhausplatz im Jahr 1936.

Bild: Sammlung Lienert

Warum hat sich Kempten noch nicht vollumfänglich mit der NS-Zeit auseinandergesetzt? Eine Historikerin hält es für wichtig, dass die Politik das Thema angeht.
15.06.2020 | Stand: 17:25 Uhr

Sie fordert einen frischen Blick auf die NS-Zeit in Kempten und hat mit ihrem Vortrag im Rahmen des „Bewegten Donnerstag“ jüngst eine Debatte ausgelöst: die Historikerin Dr. Martina Steber, stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe München des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin. Im Interview mit unserer Zeitung erklärt sie, warum Personen wie der damalige Kemptener Oberbürgermeister Dr. Otto Merkt auch heute noch polarisieren.

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