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Gewissheit weckt schmerzliche Erinnerungen

"Pockengesicht" tötete Au-pair-Mädchen aus Kempten: Das erzählen Mitschülerinnen und Lehrerinnen über die junge Frau

An dem Grab in Kempten erinnert nichts an den grausamen Tod von Irmgard M. Ihre letzte Ruhestätte teilt sie mit ihren Eltern. Diese starben, ohne zu wissen, wer ihre Tochter umgebracht hatte.

An dem Grab in Kempten erinnert nichts an den grausamen Tod von Irmgard M. Ihre letzte Ruhestätte teilt sie mit ihren Eltern. Diese starben, ohne zu wissen, wer ihre Tochter umgebracht hatte.

Bild: Ralf Lienert

An dem Grab in Kempten erinnert nichts an den grausamen Tod von Irmgard M. Ihre letzte Ruhestätte teilt sie mit ihren Eltern. Diese starben, ohne zu wissen, wer ihre Tochter umgebracht hatte.

Bild: Ralf Lienert

Eine junge Kemptenerin wurde vor 34 Jahren Opfer eines Serienmörders. Der Mord wurde erst jetzt aufgeklärt. Wegbegleiter erinnern sich an die damals 20-Jährige.
18.10.2021 | Stand: 19:05 Uhr

Jahrelang lebte eine Kemptener Familie mit der Frage: Wer hat unsere Tochter und Schwester im Frühjahr 1987 in Paris ermordet? Vor wenigen Tagen – nach 34 Jahren – gestand nun in Südfrankreich ein Polizist, ein Serienmörder zu sein. Auch die 20-jährige Kemptenerin war ihm offenbar zum Opfer gefallen. Bei vielen Weggefährten wurden durch die Nachricht nun schmerzliche Erinnerungen wach an den grausamen Mord in Paris an der erst 20-jährigen Allgäuerin Irmgard M.

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