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Prinzessin aus dem Allgäu

Kemptenerin regiert seit einem Jahr das Fürstentum Seborga in Italien: So geht es Prinzessin Nina heute

Seborga Nina

Nina Menegatto aus Kempten wurde im vergangenen Jahr zur Regentin des selbst ernannten Fürstentums Seborga gekrönt. Die AZ war dabei.        

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Nina Menegatto aus Kempten wurde im vergangenen Jahr zur Regentin des selbst ernannten Fürstentums Seborga gekrönt. Die AZ war dabei.        

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Das Bergdorf in Italien erlebt einen touristischen Aufschwung. Nina Menegatto aus Kempten führt das selbst ernannte Fürstentum seit einem Jahr. So geht es ihr.
09.09.2021 | Stand: 08:55 Uhr

Wie es der Prinzessin aus dem Allgäu geht? „Ja, sehr gut.“ Nina Menegatto, Regentin im selbst ernannten Fürstentum Seborga in Italien, muss auf die Frage nach ihrem Befinden seit ihrer Krönung im letzten Jahr nicht lange überlegen. „Faszinierend und motivierend“ sei es, als „la principessa“ (Prinzessin oder Fürstin) in dem 320-Seelen-Dorf in der Provinz Ligurien das Zepter in der Hand zu halten. (Hier lesen Sie: Das sagen die Eltern von Prinzessin Nina aus Kempten zur Krönung ihrer Tochter)

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