Impressionen in Kempten

Tag des offenen Denkmals in Kempten: Geschichte der Stadt im Mittelpunkt

Brigitte Petrussek (rechts) erzählte den Besuchern von der Römerzeit im antiken Cambodunum vor 2000 Jahren.

Brigitte Petrussek (rechts) erzählte den Besuchern von der Römerzeit im antiken Cambodunum vor 2000 Jahren.

Bild: Martina Diemand

Brigitte Petrussek (rechts) erzählte den Besuchern von der Römerzeit im antiken Cambodunum vor 2000 Jahren.

Bild: Martina Diemand

Die Geschichte der Stadt Kempten stand im Mittelpunkt beim Tag des offenen Denkmals. Eingeladen hatten der APC, das Kempten-Museum und die Erasmuskapelle.
12.09.2021 | Stand: 18:26 Uhr

Wie haben die alten Römer im antiken Cambodunum vor etwa 2000 Jahren gelebt? Einen Eindruck davon bekamen die Besucher im Archäologischen Park Cambodunum (APC) beim Tag des offenen Denkmals am Sonntag.

Über die Geschichte Kemptens sowie über die Architektur und Sanierung des Zumsteinhauses informierten sich die Besucher im Kempten-Museum (Mitte) wie hier Yvonne Ziegler (von links), Thomas Sauerwein und Martha Redmer.
Über die Geschichte Kemptens sowie über die Architektur und Sanierung des Zumsteinhauses informierten sich die Besucher im Kempten-Museum (Mitte) wie hier Yvonne Ziegler (von links), Thomas Sauerwein und Martha Redmer.
Bild: Martina Diemand

Brigitte Petrussek erzählte ihren Zuhörern über die damalige Zeit in den Kleinen Thermen. Über die Geschichte Kemptens sowie über die Architektur und Sanierung des Zumsteinhauses informierten sich die Besucher im Kempten-Museum wie hier Yvonne Ziegler, Thomas Sauerwein und Martha Redmer.

n der unterirdischen Erasmuskapelle zeigte Marion Müller (rechts) ihren Zuhörern historische Gegenstände.
n der unterirdischen Erasmuskapelle zeigte Marion Müller (rechts) ihren Zuhörern historische Gegenstände.
Bild: Martina Diemand

In der unterirdischen Erasmuskapelle zeigte Marion Müller ihren Zuhörern historische Gegenstände.

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