Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Krieg

Ein bisschen Normalität: Ukrainerinnen unterrichten in Durach

Wenn Olena Hyrova lacht, sieht man ihr nicht an, was sie derzeit durchlebt. Doch schnell wird ihr Blick wieder ernst. Die 28-jährige Ukrainerin und ihre Landsfrau Liudmyla Korzh (49), die ihr Gesicht nicht veröffentlicht sehen möchte, unterrichten nun an der Grund- und Mittelschule Durach Kinder, die wie sie selbst vor den russischen Bomben geflüchtet sind.

Wenn Olena Hyrova lacht, sieht man ihr nicht an, was sie derzeit durchlebt. Doch schnell wird ihr Blick wieder ernst. Die 28-jährige Ukrainerin und ihre Landsfrau Liudmyla Korzh (49), die ihr Gesicht nicht veröffentlicht sehen möchte, unterrichten nun an der Grund- und Mittelschule Durach Kinder, die wie sie selbst vor den russischen Bomben geflüchtet sind.

Bild: Ralf Lienert

Wenn Olena Hyrova lacht, sieht man ihr nicht an, was sie derzeit durchlebt. Doch schnell wird ihr Blick wieder ernst. Die 28-jährige Ukrainerin und ihre Landsfrau Liudmyla Korzh (49), die ihr Gesicht nicht veröffentlicht sehen möchte, unterrichten nun an der Grund- und Mittelschule Durach Kinder, die wie sie selbst vor den russischen Bomben geflüchtet sind.

Bild: Ralf Lienert

Zwei geflüchtete Ukrainerinnen unterrichten in Durach Kinder, die vor dem Krieg flohen. Eine von ihnen bereitet ihre Heimat-Klasse auf deren Abschluss vor.
10.05.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Die Kinder sind vor den Kriegsschrecken in die Fremde geflüchtet, haben ihre Väter, Verwandten und Freunde zurückgelassen – und erleben nun in der Schule ein kleines bisschen Heimat: Aus der Ukraine geflüchtete Buben und Mädchen werden in Durach nun in ihrer eigenen Sprache unterrichtet. Möglich machen das inmitten all ihrer eigenen Sorgen ebenfalls geflüchtete Lehrerinnen.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.