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Ukraine-Krieg

Zuhause mit Fremden: Wie geht es Allgäuer Gastgebern von Geflüchteten?

Im Duracher Haus von Vadym Denysenko (Mitte) war zeitweise viel los.

Im Duracher Haus von Vadym Denysenko (Mitte) war zeitweise viel los.

Bild: Uschi Piater

Im Duracher Haus von Vadym Denysenko (Mitte) war zeitweise viel los.

Bild: Uschi Piater

Etliche Menschen haben zu Beginn des Ukraine-Krieges ihre Wohnung als Unterkunft für Geflüchtete angeboten. Wie geht es den Gastgebern heute?
13.05.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Vadym Denysenko ist müde. Seit der Krieg in der Ukraine am 24. Februar ausgebrochen ist, versucht der 36-Jährige aus Durach zu helfen. Dreimal fuhr er bereits an die Grenze, zeitweise lebten mit ihm, seiner Ehefrau und den drei Kindern zehn Geflüchtete im Haus. Denysenko ist vermutlich ein außergewöhnliches Beispiel, er ist in der Ukraine aufgewachsen. Wie geht es all den Ehrenamtlichen, die vor allem zu Beginn des Krieges Menschen bei sich aufnahmen?

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