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Reaktionen auf Katzensteuer-Vorschlag in Füssen

Kommt die Katzensteuer im Allgäu? Vorschlag sorgt für Aufregung in den sozialen Medien

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Sollen Katzenbesitzer Steuern bezahlen für ihre Tiere? Der Vorschlag einer Füssener Stadträtin löste jetzt ein großes Echo in den sozialen Medien aus, von „so ein Schmarrn“ bis „Warum nicht? Für Hunde muss man ja auch zahlen“.

Bild: Michael Munkler

Sollen Katzenbesitzer Steuern bezahlen für ihre Tiere? Der Vorschlag einer Füssener Stadträtin löste jetzt ein großes Echo in den sozialen Medien aus, von „so ein Schmarrn“ bis „Warum nicht? Für Hunde muss man ja auch zahlen“.

Bild: Michael Munkler

In Lamerdingen war’s ein Aprilscherz, in Füssen ein ernster Vorschlag. Die Reaktionen in den Sozialen Medien auf eine Katzensteuer fallen teils sehr bissig aus.
06.04.2021 | Stand: 18:30 Uhr

In Lamerdingen bei Buchloe war es ein Aprilscherz. Dort hatte Bürgermeister Manuel Fischer seine Bürger via Zeitungsbericht darüber informiert, dass ab sofort in der Gemeinde eine Katzensteuer erhoben werde. Ein paar Katzenbesitzer nahmen die Ankündigung tatsächlich ernst, und kamen am 1. April in die Gemeindekanzlei, um die „Anmeldeformulare“ für ihre Katzen abzuholen. Kein Aprilscherz war dagegen vor Kurzem in Füssen der Vorschlag von Stadträtin Christine Fröhlich (Freie Wähler), die im Hauptausschuss des Stadtparlaments eine solche Katzensteuer anregte. Wegen der immer weiter steigenden Zahl an Tieren sah sie ein „Riesenproblem“. Vor allem in der Altstadt habe sie viele zum Teil verwahrloste Katzen beobachtet.

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