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Allgäuer Traktoren-Bauer steht gut da

20.000 Schlepper: Wie Fendt es schaffen will, diese Rekordmarke zu knacken und weiter zu wachsen

Fendt internationale Pressekonferenz

Sie rechnen mit guten Aussichten für AGCO/Fendt: Der neue AGCO-Chef Eric Hansotia (links) und Fendt-Chef Christoph Gröblinghoff stellten in Marktoberdorf die aktuellen Geschäftszahlen vor.

Bild: Mathias Wild

Sie rechnen mit guten Aussichten für AGCO/Fendt: Der neue AGCO-Chef Eric Hansotia (links) und Fendt-Chef Christoph Gröblinghoff stellten in Marktoberdorf die aktuellen Geschäftszahlen vor.

Bild: Mathias Wild

Trotz Corona rechnet AGCO/Fendt mit deutlichem Wachstum. Wie es das Landtechnikunternehmen aus Marktoberdorf schaffen will, global mehr Marktanteile zu erobern.
13.07.2021 | Stand: 17:29 Uhr

Der Landtechnikhersteller AGCO/Fendt mit Stammsitz in Marktoberdorf (Ostallgäu) wird heuer aller Voraussicht nach erstmals deutlich über 20 000 Traktoren produzieren und damit erstmals diese seit Jahren angepeilte Rekordmarke knacken. Und das Corona zum Trotz: Die Landtechnik-Branche sei gesund, die Auftragsbücher voll, sagte Christoph Gröblinghoff, Vorsitzender der Geschäftsführung, am Dienstag in Marktoberdorf. „Es geht uns wirklich gut, und wir erwarten neue Bestmarken.“

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