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Corona-Lockerungen in Marktoberdorf

"Nicht gerade der Knüller" - Warum das öffentliche Leben in Marktoberdorf nur langsam Fahrt aufnimmt

Endlich ins Cafe

Die Menschen in Marktoberdorf freuen sich über die Lockerungen. Einige nutzten eines der Zeitfenster, in denen sich die Sonne am Pfingstwochenende blicken ließ, für ein Eis oder einen Cappuccino auf dem Stadtplatz. Jedoch lange nicht so viele Menschen, wie sich die Gastronomen gewünscht hätten.

Bild: Heinz Budjarek

Die Menschen in Marktoberdorf freuen sich über die Lockerungen. Einige nutzten eines der Zeitfenster, in denen sich die Sonne am Pfingstwochenende blicken ließ, für ein Eis oder einen Cappuccino auf dem Stadtplatz. Jedoch lange nicht so viele Menschen, wie sich die Gastronomen gewünscht hätten.

Bild: Heinz Budjarek

Die Euphorie über Lockerungen bleibt aus. Warum Außengastronomie nicht so gut ankommt, warum im Klettergarten wenig los ist und wie es im Kulturbereich läuft.
26.05.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Das öffentliche Leben in der Stadt Marktoberdorf nimmt nach den Corona-Lockerungen nur langsam Fahrt auf. Zwar haben Cafés und Restaurants ihre Terrassen und Biergärten unter strengen Auflagen geöffnet. Auch im Klettergarten am Ettwieser Weiher ist wieder was los. Doch die Betreiber können nicht gerade von einem Ansturm sprechen. Schnelltests schrecken einige Menschen ab und das oft nasskalte Wetter macht den Wirten einen Strich durch die Rechnung. Für Kultureinrichtungen in Marktoberdorf, die nun auch wieder öffnen dürfen, ist der Regen jedoch ein Vorteil.

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