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Ukraine-Krieg

„Das hat uns zu Tränen gerührt“: Unterthingauer Pfarrer holt ukrainische Flüchtlinge ab

In der Flüchtlingsunterkunft in Medyka, einem polnischen Ort nahe der Grenze zur Ukraine, können die Menschen nur für 24 Stunden bleiben, dann kommen schon die nächsten. Ein Hilfsteam aus Unterthingau hat 20 Flüchtlinge von dort nach Deutschland gebracht.

In der Flüchtlingsunterkunft in Medyka, einem polnischen Ort nahe der Grenze zur Ukraine, können die Menschen nur für 24 Stunden bleiben, dann kommen schon die nächsten. Ein Hilfsteam aus Unterthingau hat 20 Flüchtlinge von dort nach Deutschland gebracht.

Bild: Edward Wastag

In der Flüchtlingsunterkunft in Medyka, einem polnischen Ort nahe der Grenze zur Ukraine, können die Menschen nur für 24 Stunden bleiben, dann kommen schon die nächsten. Ein Hilfsteam aus Unterthingau hat 20 Flüchtlinge von dort nach Deutschland gebracht.

Bild: Edward Wastag

Eine Gruppe aus Unterthingau hat 20 Flüchtlinge von der polnisch-ukrainischen Grenze abgeholt und ins Ostallgäu mitgenommen. Was die Helfer erlebt haben.
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Von Luca Riedisser
16.03.2022 | Stand: 04:00 Uhr

Sogar eine Woche nach seiner Reise an die polnisch-ukrainische Grenze ist Dieter Kremer noch immer fassungslos über das, was er dort erlebt hat: „Als wir an der Grenze angekommen sind und gesehen haben, was sich dort abspielt – es hat uns die Tränen in die Augen getrieben.“ Der Wirt des Gasthofs „Beim Felderwirt“ in Unterthingau kam am Mittwoch, 9. März, zusammen mit vier weiteren Helfern in der polnischen Ortschaft Medyka nahe der ukrainischen Grenze an. Dort haben sie 20 Flüchtlinge abgeholt und nach Deutschland gebracht.