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Natur und Freizeit

Ein Konzept für den Ettwieser Weiher, das  Bachmuscheln und Badegästen nutzt

Über den sogenannten Mönch (im Vordergrund) wird der Wasserspiegel des Ettwieser Weihers reguliert. Am Runden Tisch ging es darum, wie die Bedürfnisse der geschützten Bachmuschel und der Badegäste in Einklang gebracht werden können.

Über den sogenannten Mönch (im Vordergrund) wird der Wasserspiegel des Ettwieser Weihers reguliert. Am Runden Tisch ging es darum, wie die Bedürfnisse der geschützten Bachmuschel und der Badegäste in Einklang gebracht werden können.

Bild: Foto: Andreas Filke

Über den sogenannten Mönch (im Vordergrund) wird der Wasserspiegel des Ettwieser Weihers reguliert. Am Runden Tisch ging es darum, wie die Bedürfnisse der geschützten Bachmuschel und der Badegäste in Einklang gebracht werden können.

Bild: Foto: Andreas Filke

Vertreter von Stadt und Behörden sitzen am Runden Tisch: Tierschutz und Freizeitwert am „Ette“ sollen in Einklang gebracht werden. Es soll daher ein Gewässermanagement entwickelt werden. Was dafür notwendig ist.

23.08.2020 | Stand: 18:01 Uhr

„Es war ein sehr konstruktives Arbeiten. Wir sind uns alle darin einig, dass wir den Naturschutz mit dem Erhalt der Bachmuschel und den traditionellen Badebetrieb unter einen Hut bringen müssen.“ Mit diesen Worten fasst Marktoberdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell das mehrstündige Gespräch am Runden Tisch zusammen. Darin ging es einerseits um das Überleben der geschützen Bachmuschel und andererseits um die Zukunft des Ettwieser Weihers als gut besuchtes Naherholungsgebiet.

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