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Marktoberdorf

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Klassenzimmer an der Realschule in Marktoberdorf wurden mit so genannten Medienstationen ausgestattet, um Unterricht mit allen möglichen digitalen Mitteln gestalten zu können. Auch bauliche Maßnahmen waren dafür zu bewältigen.

Klassenzimmer an der Realschule in Marktoberdorf wurden mit so genannten Medienstationen ausgestattet, um Unterricht mit allen möglichen digitalen Mitteln gestalten zu können. Auch bauliche Maßnahmen waren dafür zu bewältigen.

Bild: Realschule Marktoberdorf

Klassenzimmer an der Realschule in Marktoberdorf wurden mit so genannten Medienstationen ausgestattet, um Unterricht mit allen möglichen digitalen Mitteln gestalten zu können. Auch bauliche Maßnahmen waren dafür zu bewältigen.

Bild: Realschule Marktoberdorf

Zum Schulstart hat jeder Realschüler zuhause seinen eigenenZugang zu Office 365. Was sich digital an den Schulen zum neuen Schuljahr sonst noch getan hat.

08.09.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Corona hat das Thema Digitalisierung an den Schulen stärker ins Bewusstsein gerückt. Davon ist die stellvertretende Leiterin des Ostallgäuer Schulamts, Karin Weikmann, überzeugt. Über Medienentwicklungskonzepte verfügten die Grund- und Mittelschulen zwar bereits, seit der Digitalpakt Schulen 2018/19 – also weit vor Corona – vom Bund ausgerufen wurde. Und seither bestehe im Ostallgäu auch ein Team digitale Beratung für Schulen und Lehrer mit Blick auf die Bereiche Medienpädagogik, Informationstechnik und Fortbildung. Aktuell gehe es vielfach um die Umsetzung. Und da habe Corona sicherlich eine beschleunigende Wirkung, sagt Weikmann.

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