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„Ein Hund, der nichts kennt, ist unberechenbar"

Hundetrainer warnen: Mehr unerzogene Hunde landen wegen geschlossener Schulen im Tierheim

Weil die Hundeschulen in Bayern wegen der Corona-Krise noch bis mindestens 15. März geschlossen sind, gibt es mehr unerzogene Hunde. Diese sind oft aggressiv und überfordern die teils unerfahrenen Besitzer, sagt ein Marktoberdorfer Hundetrainer.

Weil die Hundeschulen in Bayern wegen der Corona-Krise noch bis mindestens 15. März geschlossen sind, gibt es mehr unerzogene Hunde. Diese sind oft aggressiv und überfordern die teils unerfahrenen Besitzer, sagt ein Marktoberdorfer Hundetrainer.

Bild: Sergio Acero/colprensa, dpa (Symbolbild)

Weil die Hundeschulen in Bayern wegen der Corona-Krise noch bis mindestens 15. März geschlossen sind, gibt es mehr unerzogene Hunde. Diese sind oft aggressiv und überfordern die teils unerfahrenen Besitzer, sagt ein Marktoberdorfer Hundetrainer.

Bild: Sergio Acero/colprensa, dpa (Symbolbild)

Einige haben sich in der Corona-Krise einen Hund angeschafft. Doch ohne Hundeschulen klappt die Erziehung kaum. Die Folge: Aggressive Hunde landen im Tierheim.
13.03.2021 | Stand: 21:54 Uhr

Wegen geschlossener Hundeschulen haben Hundebesitzer in und um Marktoberdorf ein Problem: Die Hundeerziehung kommt zu kurz. Frauchen und Herrchen fehlen Tipps von Profis und den Tieren fehlt der Kontakt zu Artgenossen. Vor allem Welpen müssen in den ersten Monaten eigentlich viel lernen und sich an andere Hunde gewöhnen. Dass viele Menschen sich in der in Zeiten der Corona-Pandemie zum ersten Mal einen Hund anschaffen, aber keinerlei Erfahrung mit den Tieren haben, verschärft das Problem. Die Folge: viele unerzogene Hunde, die möglicherweise im Tierheim landen.

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