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Hacker-Angriff auf Fendt

Nach Hacker-Angriff auf Fendt ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft - wann läuft die Produktion wieder?

So verwaist wie am Montag sehen Mitarbeiter-Parkplätze bei AGCO/Fendt in Marktoberdorf selten aus. Wegen einer Hacker-Attacke stehen dort immer noch die Bänder still.

So verwaist wie am Montag sehen Mitarbeiter-Parkplätze bei AGCO/Fendt in Marktoberdorf selten aus. Wegen einer Hacker-Attacke stehen dort immer noch die Bänder still.

Bild: Ralf Lienert

So verwaist wie am Montag sehen Mitarbeiter-Parkplätze bei AGCO/Fendt in Marktoberdorf selten aus. Wegen einer Hacker-Attacke stehen dort immer noch die Bänder still.

Bild: Ralf Lienert

Wegen der Hackerattacke bei AGCO/Fendt ermittelt jetzt auch die Staatsanwaltschaft. Auch Polizei und Mitarbeiter äußern sich zum Cyber-Angriff.
09.05.2022 | Stand: 19:05 Uhr

Einen Hoffnungsschimmer gibt es nach dem Hacker-Angriff auf das IT-System des Konzerns AGCO/Fendt inzwischen. So könnte etwa im Fendt-Traktorenwerk in Marktoberdorf sowie im Fendt-Traktorkabinenwerk in Asbach-Bäumenheim bei Donauwörth ab Donnerstag die Produktion in Teilen wieder anlaufen. So heißt es zumindest übereinstimmend aus Mitarbeiterkreisen an beiden Firmenstandorten. Voraussichtlich bis Mittwoch seien die Werke noch zu, „einzelne IT-Systeme“ könnten dann aber schon wieder zur Verfügung stehen.

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