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Inklusion

Lesen leicht gemacht: Wie in der Stadtbücherei Marktoberdorf neue Möglichkeiten des Lesen eröffnet werden

Die Initiatoren von „Lesen – selbstverständlich“: (von links) Larissa Kleybor (Stadtbücherei), Alexandra Hien (OBA), Daniela Stark (OBA), Stefan Schmid (Rotary-Club) und Waltraud Joa (Behindertenbeauftragte).

Die Initiatoren von „Lesen – selbstverständlich“: (von links) Larissa Kleybor (Stadtbücherei), Alexandra Hien (OBA), Daniela Stark (OBA), Stefan Schmid (Rotary-Club) und Waltraud Joa (Behindertenbeauftragte).

Bild: Luca Riedisser

Die Initiatoren von „Lesen – selbstverständlich“: (von links) Larissa Kleybor (Stadtbücherei), Alexandra Hien (OBA), Daniela Stark (OBA), Stefan Schmid (Rotary-Club) und Waltraud Joa (Behindertenbeauftragte).

Bild: Luca Riedisser

Menschen, denen Lesen schwer fällt, finden in der Stadtbücherei Marktoberdorf Texte in einfacher Sprache. Wer auf die Idee kam und warum sie so wertvoll ist.
13.05.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Literatur soll keinem mehr verschlossen bleiben. Sie soll für alle zugänglich sein. Auch Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen. Oder Menschen, die gerade erst dabei sind, Deutsch zu lernen, Leseanfänger, Jugendliche, aber auch Menschen mit Demenz sollten die gleichen Bücher lesen können, wie allen anderen auch.

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