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Maßnahmen gegen Hochwasser

Schutz vor Starkregen und Hochwasser: So wappnet sich das Günztal für Fluten

Ein farbenfrohes Blütenmeer hat sich bereits ein Jahr nach Fertigstellung des Hochwasserdammes Eldern an den Böschungen eingestellt. Zunächst soll die Pflege der steilen Flächen planmäßig über den Landschaftspflegeverband (LPV) organisiert werden. Später könnten die Maßnahmen eventuell auch von „gut ausgerüsteten Landwirten“ übernommen werden. In dem Einstaubereich sollen auch noch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse aufgestellt werden.

Ein farbenfrohes Blütenmeer hat sich bereits ein Jahr nach Fertigstellung des Hochwasserdammes Eldern an den Böschungen eingestellt. Zunächst soll die Pflege der steilen Flächen planmäßig über den Landschaftspflegeverband (LPV) organisiert werden. Später könnten die Maßnahmen eventuell auch von „gut ausgerüsteten Landwirten“ übernommen werden. In dem Einstaubereich sollen auch noch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse aufgestellt werden.

Bild: Franz Kustermann

Ein farbenfrohes Blütenmeer hat sich bereits ein Jahr nach Fertigstellung des Hochwasserdammes Eldern an den Böschungen eingestellt. Zunächst soll die Pflege der steilen Flächen planmäßig über den Landschaftspflegeverband (LPV) organisiert werden. Später könnten die Maßnahmen eventuell auch von „gut ausgerüsteten Landwirten“ übernommen werden. In dem Einstaubereich sollen auch noch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse aufgestellt werden.

Bild: Franz Kustermann

Im Günztal gibt es ein neues Rückhaltebecken, das die Region vor Fluten schützt. Einige Kilometer sind zwei weitere Hochwasserprojekte in Arbeit und in Planung.
28.08.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Der Himmel öffnete zwar massiv seine Schleusen, während der Zweckverband Hochwasserschutz Günztal im Haus des Gastes tagte. Zu einem Probestau des nun formell übergebenen Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Eldern reichte der Schauer dennoch nicht aus: Laut Abteilungsleiter David Kempter könnte es noch fünf bis zehn Jahre dauern, bis die Stahlklappen des millionenschweren Bauwerks auch unter realistischen Bedingungen getestet werden können – weil dazu ein Einstau von etwa drei Viertel nötig sei.

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