Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Zweiter Weltkrieg

Spurensuche im Ostallgäu: Wie lebte der Kriegsgefangene Camillo Colpo?

Der italienische Kriegsgefangene Camillo Colpo lebte zunächst im Lager Stalag in Memmingen (Foto). Seine Familie kam kürzlich ins Allgäu.

Der italienische Kriegsgefangene Camillo Colpo lebte zunächst im Lager Stalag in Memmingen (Foto). Seine Familie kam kürzlich ins Allgäu.

Bild: Stadtarchiv Memmingen

Der italienische Kriegsgefangene Camillo Colpo lebte zunächst im Lager Stalag in Memmingen (Foto). Seine Familie kam kürzlich ins Allgäu.

Bild: Stadtarchiv Memmingen

Eine italienische Familie folgt in Biessenhofen den Spuren ihres Vaters und Großvaters. Er war bis 1945 Zwangsarbeiter im Ostallgäu. Was die Familie herausfand.
23.06.2022 | Stand: 06:21 Uhr

Immer wieder interessieren sich die Kinder und Enkel der Kriegsgeneration für deren Lebensgeschichte. So auch die Nachfahren von Camillo Colpo. Sie unternahmen in der zweiten Pfingstwoche eine Reise ins Allgäu, um den Spuren ihres Vaters und Großvaters vor Ort zu folgen. Unterstützung bei ihrer Spurensuche fanden sie beim Förderverein Baschtlehaus in Ebenhofen.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.