Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Erinnerungskultur

Wie in Marktoberdorf gestorben und getrauert wurde

Der Marktoberdorfer Friedhof auf dem Schlossberg weist eine mehr als tausendjährige Geschichte auf.

Der Marktoberdorfer Friedhof auf dem Schlossberg weist eine mehr als tausendjährige Geschichte auf.

Bild: Andreas Filke

Der Marktoberdorfer Friedhof auf dem Schlossberg weist eine mehr als tausendjährige Geschichte auf.

Bild: Andreas Filke

Die bemerkenswerte Ausstellung „Von Haarbildern und Scheintodklingeln“ erzählt vom Sterben in früherer Zeit. Welches Exponat Teil einer neuen Gedenkstätte in Marktoberdorf wird
07.10.2020 | Stand: 18:21 Uhr

Der November gilt als Totenmonat, liegen doch in diesen grauen Wochen die Gedenktage für Tod und Trauer: am Monatsanfang Allerheiligen und Allerseelen, die katholischen Gedenktage; am Monatsende der Totensonntag der Protestanten. Dazwischen liegt der Volkstrauertag. Es ist also mehr als passend, wenn Stadtarchiv und Städtische Museen kurz vor und während des Totenmonats einen intensiven Blick auf die Trauer- und Begräbniskultur im früheren Markt Oberdorf lenken. „Von Haarbildern und Scheintodklingeln“ heißt die bemerkenswerte Ausstellung, die vom 10. Oktober an im Rathaussaal zu sehen sein wird.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat