Kunerth-Museum Ottobeuren

Ausstellung in Ottobeuren zeigt Plattencover als Kunstform

Das britische Fotodesign-Studio "Hipgnosis" hat die Gestaltung von Plattencovern zur Kunst erhoben und arbeitete beispielsweise mit Pink Floyd und Led Zeppelin zusammen. Hinter dem Studio steht unter anderem Aubrey Powell (Foto). Arbeiten des Studios zeigt nun eine Ausstellung in Ottobeuren.

Das britische Fotodesign-Studio "Hipgnosis" hat die Gestaltung von Plattencovern zur Kunst erhoben und arbeitete beispielsweise mit Pink Floyd und Led Zeppelin zusammen. Hinter dem Studio steht unter anderem Aubrey Powell (Foto). Arbeiten des Studios zeigt nun eine Ausstellung in Ottobeuren.

Bild: Martina Diemand

Das britische Fotodesign-Studio "Hipgnosis" hat die Gestaltung von Plattencovern zur Kunst erhoben und arbeitete beispielsweise mit Pink Floyd und Led Zeppelin zusammen. Hinter dem Studio steht unter anderem Aubrey Powell (Foto). Arbeiten des Studios zeigt nun eine Ausstellung in Ottobeuren.

Bild: Martina Diemand

Hier entstanden Plattencover für Led Zeppelin, Genesis und Pink Floyd: Das Kunerth-Museum zeigt Arbeiten eines berühmten britischen Fotodesign-Studios.
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Von Redaktion Allgäuer Zeitung
06.08.2022 | Stand: 12:00 Uhr

„Hipgnosis“: So lautet der Titel der neu eröffneten Ausstellung im Museum für zeitgenössische Kunst Diether Kunerth in Ottobeuren. Zugleich ist es der Name eines britischen Fotodesign-Studios, gegründet von Aubrey Powell und Storm Thorgerson.

Kunerth-Museum zeigt ein Stück Musikgeschichte

Das 1968 gegründete Studio kreierte nicht nur das LP-Cover von „Dark Side of the Moon“ für die befreundete Band Pink Floyd, sondern auch Motive für weitere Platten, die Berühmtheit erlangten. Hipgnosis gestaltete zwischen 1968 und 1983 einige Cover, die in die Musikgeschichte eingingen: Dazu gehören beispielsweise "Atom Heart Mother", "Wish You Were Here" und "Animals" von Pink Floyd, außerdem "Houses of the Holy" und "Presence" von Led Zeppelin und "The Lamb Lies Down on Broadway" von Genesis.

Ausstellung in Ottobeuren läuft bis 27. November

Auch Peter Gabriel setzte für seine Alben "Car", "Scratch" und "Melt" auf die faszinierende Bildsprache von "Hipgnosis". Insgesamt mehr als 350 Cover entstanden dort.

So hatte das britische Studio bedeutenden Anteil daran, Album-Cover als eine eigene Ausdrucksform von populärer Kunst zu etablieren. Dieser widmet sich die Ausstellung „Daring to dream. The Album Cover and Photo Designs of Hipgnosis“ bis einschließlich 27. November.

Weitere Infos finden Sie hier.

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