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Tag des Waldes

"Echte Urwälder gibt es im Unterallgäu nicht mehr"

Pfaffenhofen - Volkswandertag 2011

Viele Menschen nutzen den Wald für einen ausgiebigen Spaziergang. Wie es um den Zustand der Wälder im Unterallgäu bestellt ist, erklärt Forstdirektor Rainer Nützel im Interview.

Bild: Alexander Kaya

Viele Menschen nutzen den Wald für einen ausgiebigen Spaziergang. Wie es um den Zustand der Wälder im Unterallgäu bestellt ist, erklärt Forstdirektor Rainer Nützel im Interview.

Bild: Alexander Kaya

Der leitende Forstdirektor Rainer Nützel spricht über den Zustand der Wälder, wie viele Bäume hier jedes Jahr gefällt und neu gepflanzt werden und wie sein persönlicher Traumwald aussehen würde.
21.03.2021 | Stand: 06:30 Uhr

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen ja wirklich nicht. Um ihn und vor allem seine weltweite Vernichtung in den Fokus zu rücken, hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen deshalb bereis 1971 den Internationalen Tag des Waldes ins Leben gerufen, der immer am 21. März stattfindet. Wie es um den im Unterallgäu bestellt ist, weiß Rainer Nützel, der Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Mindelheim.

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