Einweihung

Eine Fläche zum Spielen und Toben

Pater George Valiyamangalam, Bürgermeister Josef Wechsel und eine erwartungsvolle Kinderschar durchschneiden das rote Band zur Eröffnung des neuen Spielplatzes im Baugebiet Schule-Nord in Heimertingen. Georg Harder (hinten), Sprecher der Arbeitsgruppe Spielplatz freut sich über das gelungene  Werk.

Pater George Valiyamangalam, Bürgermeister Josef Wechsel und eine erwartungsvolle Kinderschar durchschneiden das rote Band zur Eröffnung des neuen Spielplatzes im Baugebiet Schule-Nord in Heimertingen. Georg Harder (hinten), Sprecher der Arbeitsgruppe Spielplatz, freut sich über das gelungene Werk.

Bild: gst

Pater George Valiyamangalam, Bürgermeister Josef Wechsel und eine erwartungsvolle Kinderschar durchschneiden das rote Band zur Eröffnung des neuen Spielplatzes im Baugebiet Schule-Nord in Heimertingen. Georg Harder (hinten), Sprecher der Arbeitsgruppe Spielplatz, freut sich über das gelungene Werk.

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In Heimertingen ist ein neuer Spielplatz eröffnet worden – mit einigen Attraktionen.
05.11.2021 | Stand: 17:45 Uhr

Seit einigen Tagen schlagen die Kinderherzen in Heimertingen bestimmt etwas höher. Mit der Eröffnung des neuen Kinderspielplatzes im Baugebiet Schule-Nord wurde ein schon länger herbeigesehnter Wunsch nun Wirklichkeit. Wie Bürgermeister Josef Wechsel bei der offiziellen Einweihung betonte, reservierte man bei der Planung des neu geschaffenen Baugebietes im Norden der Gemeinde auch eine Fläche von 875 Quadratmetern für einen Spielplatz. Die Gemeinde will mit diesem für 150 000 Euro erstellten Gelände ein Zeichen für eine familien- und kinderfreundliche Gesinnung setzen. Rathauschef Wechsel sah in dem neuen Areal einen gelungenen Treffpunkt für alle Kinder des Ortes und eine gute Ergänzung zu den in die Jahre gekommenen Spielplätzen an der Brunnenstube und bei der Grundschule.

Gemeindechef sagt großes Dankeschön

Einen großen Dank richtete der Gemeindechef an die kreative Arbeitsgruppe Spielplatz. Wie deren Sprecher Georg Harder erläuterte, befasste sich dieses Team seit Februar 2019 mit dieser Thematik. Man habe sich für eine naturnahe Anlage mit sogenannten State-of-Art-Klettergerüsten entschieden, die mit dem Baumaterial der Robinie eine langlebige Holzart vorweisen. Neben dem großzügigen Spiel- und Bewegungsareal mit Kletterkombinationen, Rutschen und Schaukel bilden die wetterfeste Tischtennisplatte sowie zwei Trampoline weitere Anziehungspunkte für die Jüngsten.

Das wurde für den Spielplatz an Materialien gebraucht

Der Sandspielbereich im Osten oder der Bolzplatz am westlichen Rand bieten laut Harder Raum für Kleinere und Größere in ihrem jeweiligen Betätigungsfeld. Er erklärte ferner, die Anlage, die von 8 bis 20 Uhr bespielbar ist, sei für den Nachwuchs bis zwölf Jahre geeignet. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Monaten war man gut vorangekommen und Harder dankte dem ausgewählten Spielplatzbauer Krambamboul, der ortsansässigen Firma Mosaik für die landschaftliche Gestaltung sowie den Bauhofmitarbeitern für ihre Unterstützung. Um diesen – laut Harder – echten „Premiumspielplatz“ zu schaffen, benötigte man 70 Kubikmeter Hackschnitzel, 30 Tonnen Spielsand und 360 Quadratmeter Rollrasen. Groß war der Augenblick, als Bürgermeister Wechsel, Pater George Valiyamangalam, der den Platz segnete, und eine Kinderschar das rote Band durchschnitten und somit die neue Attraktion freigaben. Endlich gab es grünes Licht und auch das neblige herbstliche Wetter war kein Hindernis, um alles sofort auszuprobieren.