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Geschichte und Zukunft

Kartause Buxheim: Noch keine konkreten Verkaufspläne

Der betende Kartäusermönch im Chorgestühl der Buxheimer Kartause.

Der betende Kartäusermönch im Chorgestühl der Buxheimer Kartause.

Bild: Matthias Becker

Der betende Kartäusermönch im Chorgestühl der Buxheimer Kartause.

Bild: Matthias Becker

Ein Teil der Buxheimer Kartause steht zum Verkauf. Was die Salesianer Don Boscos dort planen und wie man die Historie und den Zustand des Gebäudes untersucht.
10.09.2022 | Stand: 12:00 Uhr

„Die Kartause ist ein geschichtsträchtiger und spiritueller Ort“, sagt Pater Stefan Stöhr von den Salesianern Don Boscos. Das, und die Lage des Gebäudes, seien Eigenschaften, die es für potenzielle Investoren attraktiv machten. Seit die Mönche das ehemalige Kloster im Jahr 2020 verlassen haben, steht ein Teil davon zum Verkauf: Der angebaute „kleine Kreuzgang“, das große Prioratsgebäude und Refektorium sowie die Priorats-Wohnungen sind Eigentum der Salesianer. Das Kartäusermuseum ist davon nicht betroffen und bleibt weiterhin ganz normal bestehen, betont Wolfgang Wettengel, der Vorsitzende des Heimatdiensts Buxheim.