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Wirtschaft in der Energiekrise

Frostige Aussichten: Wie geht es einem Memminger Kühllager in der Energiekrise?

Ein Mitarbeiter der Firma Eurekfrost schließt die dicken Stahltüren zum Kühllager. Zum Schutz gegen die Kälte trägt er isolierende Thermokleidung.

Ein Mitarbeiter der Firma Eurekfrost schließt die dicken Stahltüren zum Kühllager. Zum Schutz gegen die Kälte trägt er isolierende Thermokleidung.

Bild: Foto: Theresa Osterried

Ein Mitarbeiter der Firma Eurekfrost schließt die dicken Stahltüren zum Kühllager. Zum Schutz gegen die Kälte trägt er isolierende Thermokleidung.

Bild: Foto: Theresa Osterried

In der Kühllogistik sorgt der hohe Energiebedarf für hohe Kosten. Auch im Transportbereich nehmen die Schwierigkeiten zu. Ein Memminger Unternehmen berichtet.
31.08.2022 | Stand: 18:00 Uhr

Als Niklas Kollmer die Türe öffnet, bricht „die Eiszeit“ an. Im Ladebereich vor dem Kühllager der Memminger Firma Eurekfrost hat es etwa fünf bis sieben Grad. Um die Temperaturen über längere Zeit zu ertragen, sind die Mitarbeitenden in dicke Thermokleidung gehüllt. Denn im Tiefkühllager hinter den 30 Zentimeter dicken Stahltüren ist es noch viel eisiger. „Dort hat es etwa minus 20 Grad“, erklärt Kollmer.