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Ladenschließung

Secondhand-Laden mit sozialem Zweck steht nach 15 Jahren vor dem Aus

Mehr als 15 Jahre lang konnten Bedürftige und alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, im Laden „Die Sache“ günstig Kleidung und Haushaltswaren aus zweiter Hand kaufen. Der Erlös kam dem Frauenhaus zugute. Dessen Trägerverein um Vorsitzende Cornelia Schlögl betrieb das Geschäft und muss es nun schließen.

Mehr als 15 Jahre lang konnten Bedürftige und alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, im Laden „Die Sache“ günstig Kleidung und Haushaltswaren aus zweiter Hand kaufen. Der Erlös kam dem Frauenhaus zugute. Dessen Trägerverein um Vorsitzende Cornelia Schlögl betrieb das Geschäft und muss es nun schließen.

Bild: Fritz Pavlon

Mehr als 15 Jahre lang konnten Bedürftige und alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, im Laden „Die Sache“ günstig Kleidung und Haushaltswaren aus zweiter Hand kaufen. Der Erlös kam dem Frauenhaus zugute. Dessen Trägerverein um Vorsitzende Cornelia Schlögl betrieb das Geschäft und muss es nun schließen.

Bild: Fritz Pavlon

„Die Sache“ in Memmingen bot Günstiges für Bedürftige und für alle, denen Nachhaltigkeit wichtig ist. Der Erlös ging an das Frauenhaus. Warum damit Schluss ist.
03.02.2021 | Stand: 08:00 Uhr

Kleidung, Geschirr und mancherlei mehr für den Haushalt – alles aus zweiter Hand und zu einem günstigen Preis: Dafür war der Secondhand-Laden „Die Sache“ in der Memminger Schwesterstraße die richtige Adresse. Was dort eingenommen wurde, ging an eine wichtige Einrichtung in der Stadt: das Frauenhaus. Dessen Träger, der „Verein zum Schutz misshandelter Frauen und Kinder“, betreibt das Geschäft seit 2005. Doch nach etwas mehr als 15 Jahren werden die Ladentüren spätestens am 31. März für immer zugesperrt.

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