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Corona-Pandemie

So lief die Sonder-Impfaktion für 3800 Bürger in Memmingen

MM Impfaktion

Ein Bild vom Ablauf der Aktion machten sich (von links) Stadtbrandrat Raphael Niggl, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Andreas Land (Leiter Amt für Brand- und Katastrophenschutz) und Polizeihauptkommissar Jochen Glaser.

Bild: Viola Weyrauch/Pressestelle

Ein Bild vom Ablauf der Aktion machten sich (von links) Stadtbrandrat Raphael Niggl, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Andreas Land (Leiter Amt für Brand- und Katastrophenschutz) und Polizeihauptkommissar Jochen Glaser.

Bild: Viola Weyrauch/Pressestelle

In Memmingen und dem Unterallgäu wird an drei Tagen ein Sonderkontingent des Vakzins von Johnson & Johnson gespritzt. Ohne Priorisierung.
25.05.2021 | Stand: 07:35 Uhr

Alle Zufahrten zur alten Realschule, in dem sich aktuell das Memminger Impfzentrum befindet, sind mit dicken Betonpollern versperrt, der Verkehr wird auf diesem Abschnitt der Buxacher Straße umgeleitet. Vor dem Gebäude sind rot-weiße Barken und hohe Absperrgitter aufgebaut. Hinter den Gittern stehen Frauen und Männer in Security- und Feuerwehr-Uniformen, die penibel darauf achten, wen sie durch die schmalen Gassen zum Eingang des Impfzentrums durchlassen. Es wird mit großem Andrang gerechnet, denn von Freitag bis Sonntag, jeweils ab acht Uhr morgens bis 22 Uhr, werden hier – neben den regulären Impfterminen – die Impfdosen des Sonderkontingents des Herstellers Johnson & Johnson verimpft.

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