Achtung Baustelle

Straßenbau in Ottobeuren: Autofahrer müssen sich in Geduld üben

Die Bauarbeiten in der Sebastian-Kneipp-Straße in Ottobeuren laufen seit gut einem Jahr. Nach Angaben des Landratsamts soll die Kreisstraße über den Winter wieder befahrbar sein. Der endgültige Abschluss der gesamten Baumaßnahme ist für das kommende Frühjahr geplant.

Die Bauarbeiten in der Sebastian-Kneipp-Straße in Ottobeuren laufen seit gut einem Jahr. Nach Angaben des Landratsamts soll die Kreisstraße über den Winter wieder befahrbar sein. Der endgültige Abschluss der gesamten Baumaßnahme ist für das kommende Frühjahr geplant.

Bild: Volker Geyer

Die Bauarbeiten in der Sebastian-Kneipp-Straße in Ottobeuren laufen seit gut einem Jahr. Nach Angaben des Landratsamts soll die Kreisstraße über den Winter wieder befahrbar sein. Der endgültige Abschluss der gesamten Baumaßnahme ist für das kommende Frühjahr geplant.

Bild: Volker Geyer

Die Sebastian-Kneipp-Straße in Ottobeuren wird seit einem Jahr grundlegend saniert und umgestaltet. Die Straße soll erst über den Winter wieder befahrbar sein.
16.08.2022 | Stand: 18:00 Uhr

Die Sebastian-Kneipp-Straße in Ottobeuren wird seit gut einem Jahr vom Konohof bis zur Basilika umfassend saniert und umgestaltet. Endgültig fertig sein soll die Baumaßnahme im kommenden Frühjahr. Das teilte das Unterallgäuer Landratsamt auf Nachfrage unserer Redaktion mit.

Kanäle und Wasserleitungen verlegt

Nach Angaben des zuständigen Tiefbauamts wurde die Straße im ersten Bauabschnitt bereits vom Ortseingang im Süden bis zum Bannwaldweg ausgebaut. Hierbei wurden Kanäle und Wasserleitung sowie Versorgungsleitungen für den Breitbandausbau verlegt. Zudem wurden die Straße sowie die Rad- und Gehwege ausgebaut und Stützmauern erneuert. Noch in diesem Monat soll in diesem Bereich die sogenannten Asphalttragschichten eingebaut werden. Laut Planung sollen schließlich Mitte Oktober in diesem Bereich die Deckschichten aufgetragen werden, sodass dieser Straßenabschnitt dann fertiggestellt wäre.

Restarbeiten im Frühjahr

Im zweiten Bauabschnitt werden laut Tiefbauamt von der Bannwaldstraße bis zur Rupertstraße die nötigen Leitungen und Kanäle verlegt sowie Straße und Gehwege ausgebaut. Über den Winter soll die Kreisstraße wieder befahrbar sein. Die Restarbeiten und der Deckenbau sollen letztlich im kommenden Frühjahr realisiert werden. Dann sei das Projekt endgültig abgeschlossen. Zu Verzögerungen ist es laut Tiefbauamt bislang nicht gekommen.

Die gesamte Baumaßnahme kostet nach Angaben des Unterallgäuer Tiefbauamts etwa drei Millionen Euro. Der Freistaat Bayern gewährt für die Straße mit Geh- und Radweg einen Zuschuss in Höhe von 810.000 Euro.