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Versorgung

Warum Memmingen gute Wasserreserven hat

MM Hochbehälter

2019 war die Sanierung des Wasserhochbehälters der Stadt Memmingen im Ortsteil Eisenburg (einem von dreien) abgeschlossen, die sich über mehrere Jahre zog und 1,5 Millionen Euro gekostet hat. Unser Bild zeigt Oberbürgermeister Manfred Schilder (vorn) mit Mitarbeitern der Stadtwerke bei einem Ortstermin im Innenraum des Hochbehälters vor einem Becken mit 6000 Kubikmetern Trinkwasser.

Bild: Alexandra Wehr/Pressestelle Stadt Memmingen

2019 war die Sanierung des Wasserhochbehälters der Stadt Memmingen im Ortsteil Eisenburg (einem von dreien) abgeschlossen, die sich über mehrere Jahre zog und 1,5 Millionen Euro gekostet hat. Unser Bild zeigt Oberbürgermeister Manfred Schilder (vorn) mit Mitarbeitern der Stadtwerke bei einem Ortstermin im Innenraum des Hochbehälters vor einem Becken mit 6000 Kubikmetern Trinkwasser.

Bild: Alexandra Wehr/Pressestelle Stadt Memmingen

Memmingen muss sich dank riesiger Vorräte aus der letzten Eiszeit keine Sorgen machen. Und kann sogar noch Trinkwasser an "trockene" Nachbargemeinden abgeben.
29.07.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde, keine Pflanzen, keine Tiere und Menschen. Zudem ist Trinkwasser unser wichtigstes Lebensmittel. Das wird uns spätestens bewusst, wenn es einmal nicht zur Verfügung steht – oder wie kürzlich in Trunkelsberg nicht so ohne Weiteres aus dem Hahn ins Glas fließen darf, weil Keime darin sind. Gut, dass die Unterallgäuer Gemeinde in solchen Notfällen auch auf die Memminger Stadtwerke zählen kann. Von Memmingen läuft nämlich eine Wasserleitung nach Trunkelsberg, die zumindest einen Teil der Haushalte versorgen kann.

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