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Geschichte bewahren

Wunsch der Traditionsgemeinschaft: Museums-Neubau am Shelter

Heinrich Schneider ist ehemaliger Oberst und war von 1996 bis 1999 Kommodore des Jagdbombergeschwaders 34 Allgäu. Er steht vor einem Starfighter. Mit einem solchen Flugzeug ist er acht Jahre lang geflogen. Dieses Exponat ist nicht „der einzige Schatz“ im fliegergeschichtlichen Museum der Traditionsgemeinschaft.

Heinrich Schneider ist ehemaliger Oberst und war von 1996 bis 1999 Kommodore des Jagdbombergeschwaders 34 Allgäu. Er steht vor einem Starfighter. Mit einem solchen Flugzeug ist er acht Jahre lang geflogen. Dieses Exponat ist nicht „der einzige Schatz“ im fliegergeschichtlichen Museum der Traditionsgemeinschaft.

Bild: Maike Scholz

Heinrich Schneider ist ehemaliger Oberst und war von 1996 bis 1999 Kommodore des Jagdbombergeschwaders 34 Allgäu. Er steht vor einem Starfighter. Mit einem solchen Flugzeug ist er acht Jahre lang geflogen. Dieses Exponat ist nicht „der einzige Schatz“ im fliegergeschichtlichen Museum der Traditionsgemeinschaft.

Bild: Maike Scholz

Die Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 34 Allgäu ist zwecks Amazon-Planungen aus den Vereinsräumen ausgezogen. Der jetzige Standort soll keine Dauerlösung sein.
05.09.2022 | Stand: 05:45 Uhr

„Aus für Amazon am Allgäu Airport. Kein regionales Verteilzentrum auf unserem ehemaligen Vereinsgelände“: So steht es auf dem Magazin-Titelblatt der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 34 Allgäu. Der Verein mit fliegergeschichtlichem Museum musste den Plänen in Memmingerberg weichen, fand ein Ausweichquartier in zwei Leichtbauhallen.