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Warenverkehr

Allgäuer Unternehmen: Nach dem Brexit läuft es noch lange nicht wie geschmiert

Lastwagen-Schlangen im Grenzkontrollbereich des Hafens von Dover: Zu Beginn des Brexits kam es zu großen Lieferverzögerungen.

Lastwagen-Schlangen im Grenzkontrollbereich des Hafens von Dover: Zu Beginn des Brexits kam es zu großen Lieferverzögerungen.

Bild: Gareth Fuller, dpa

Lastwagen-Schlangen im Grenzkontrollbereich des Hafens von Dover: Zu Beginn des Brexits kam es zu großen Lieferverzögerungen.

Bild: Gareth Fuller, dpa

Etwa 125 Unternehmen aus dem Allgäu treiben Handel mit dem Vereinigten Königreich. Dessen Austritt aus der EU bekommen die Firmen weiterhin zu spüren.
04.02.2021 | Stand: 07:47 Uhr

Die Bilder von den Lkw-Schlangen an der Grenze zwischen Frankreich und England um die Jahreswende sind noch im Gedächtnis. Der Brexit – also der Austritt des Vereinigten Königreiches (UK) aus der Europäischen Union (EU) – verlief erwartungsgemäß nicht reibungslos. Inzwischen hat sich die Lage etwas entspannt. „Es läuft aber noch lange nicht wie geschmiert“, sagt Axel Sir, Leiter Geschäftsfeld International bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben.

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